Was macht die Levin Methode® aus ,

was unterscheidet sie?

 

Die Levin Methode® ist eine manuelle Behandlungsmöglichkeit der

Hyperaktivität und Hypoaktivität der Gewebe und Organe.

Stabilität und Elastizität ist das Ziel der Behandlung.

Die Therapie ist patientenzentriert und prozessbezogen, nicht

therapeutenzentriert. Es geht darum im therapeutischen Prozess die Aspekte der therapeutischen Beziehung und Berührung

mit einem klinisch relevanten, biomechanischen Konzept zu vermitteln.

Folgende Grundsätze bestimmen das Vorgehen in der Therapie:

 

1. Wir diagnostizieren und behandeln Aktivitätszustände. Diese sind: Ruhe-Aktivität, Hyper- und Hypoaktivität

 

2. Es geht um die Behandlung der inneren Aktivität und Architektur der Organe selbst, nicht nur um die bindegewebige 

    Umgebung (Faszien).

 

3. Wir folgen der Regel der Physiologie und der sensomotorischen Entwicklung: Zuerst Stabilität, dann Bewegung. Die inneren

    Organe werden in ihrem Beitrag zur Stabilität und Dynamik des Bewegungsapparats behandelt.

 

4. Die klinische Wahrheit entsteht im therapeutischen Prozess und nicht im wissenden Therapeuten. Die Levin Methode® ist

    beziehungsorientiert und patientenzentriert.